Mythos und Hochkultur – Atlantis 10500 BC

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Mythos und Hochkultur – Atlantis 10500 BC

Seefahrer erkunden neue Länder, das Wissen dazu reichte, um die Welt zu umfahren – sich nach den Sternen zu richten und die Zeit zu bestimmen. So entdeckten sie Amerika – vor Columbus 1492 und den Wikingern 1003 – die Schlangenmenschen mit Federn und Bärten (Afrikaner, Kaukasier, Phönizier…).

Um 10500 v.Chr. Jahren wurde die Erde überflutet – innerhalb weniger Tage stieg der Meeresspiegel um 100 m an – ein Komet vom Jupiter kreuzte die Erdumlaufbahn. Eine Zerstörung vom Himmel durch die Götter, deshalb wandern die Seelen der Toten zu den Sternen. So bauten sie Tempel in Ägypten, Mexiko, Bolivien, Peru, Angkor Wat oder in Stonehenge, Carnac (Megalithkultur) oder die versunkene Kultur vor Japan sowie die steinernen Zeugen der Osterinseln.

Das war das Ende einer frühen Kultur, die den Erdumfang, die Präzision der Erde, die Wendekreise und einen Kalender aufstellen konnte. Eine Zivilisation, global, mit Kenntnissen der Wissenschaften und der Architektur – sie bauten Stätten, die die Seele nach dem Tode transformieren konnte, mit Abbildern zu den Sternen und des Himmels (Plejaden, Löwe, Orion, Krebs, Drache).

Das Ende der Eiszeit vor 13000 bis 10000 Jahren lies den Meeresspiegel ansteigen. Zivilisationen (Hafenstädte) gingen unter – so auch Atlantis (der Mythos).

Die Angst und der Glaube an ein neues Leben nach der Katastrophe bzw. an das Ende der Welt bestimmten das Dasein. Zum 21.12.2012 soll es die nächste Überschwemmung „Tsunami“(40 m Flutwelle) geben, ein neuer Untergang der Erde. Deshalb muss die Zeit angehalten werden, um diesen Untergang verhindern zu können.

http://www.g-o.de/dossier-395-1.html

Ob Atlantis oder Vineta – Legenden von Orten, die im Meer versanken, haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Eine davon, die Geschichte von Rungholt, spielte sich direkt vor unserer Haustür ab, in der Nordsee.

http://www.childrentooth.de/vineta/index.html

Man fand hin und wieder südliche Altane und Galerien zwischen niedrigen wendischen Bauten, und dann wieder spitze gotische Giebel mit reichen sauber geschnitzten Steinarbeiten, mit Bogenfenstern und gewölbten Türen. Selbst Glasscheiben und Glaswaren, ein unerhörter Luxus damaliger Zeit in dieser nordischen Gegend, waren gar nicht selten.

Erdachsenverschiebung + Geophysik [45 KB]

Email (Hotmail) vom 24.05.2011 an Hallo F.,

ich will Dir Bescheid geben, dass Deine Post angekommen ist. Bei uns ist es jetzt sommerlich warm und sonnig.

Ich lese gerade Dokumente aus dem Internet über den 21.12.2012 – sehr interessant,
http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/09/2012-1s.pdf
– Überlagerung verschiedener Zyklen, Umlauf unseres Sonnensystems innerhalb der Galaxie Milchstrasse, Dauer= 230 – 250 Mio. Jahre, http://de.wikipedia.org/wiki/Perm-Trias-Grenze
– Platonisches Weltenjahr, Dauer= 25.920 Jahre, Zeitdauer bis Kreiselbewegung der Erde abgeschlossen ist (Präzession) bzw. Umlauf unseres Sonnensystems um das Sternensystem der Plejaden, http://www.astrotext-astrosoft.de/Seiten/Pr%E4zession.htm
– Wiederkehr eines Planeten in Jupitergröße (dem NiBiRu-Planeten), Dauer= 3636 Jahre zwischen Mars und Jupiter (Sumer Mythologie) bzw. Katastrophenfolge wie Verschiebung der Erdkruste (Ende der Eiszeit= 12.500 Jahre v.Chr.), Eifelvulkanismus, Entstehung der Nordsee, Santorinausbruch (1628 v.Chr.)

Wirkungen sind die Beschleunigung der Magnetpolwanderung, Ozongehaltveränderungen sowie Klimaveränderungen. Temperaturinstabilitäten (ähnlich der vor 10.000 Jahren), Veränderungen der Biosphäre, zunehmende Energieaufnahme (hohe Energiezustände): neues Plasma in Ionosphäre, magnetische Stürme in der Magnetosphäre, Wirbelstürme in der Atmosphäre. Diese Prozesse werden intensiver und zahlreicher und umfassen den Übergang in einen neuen Energiezustand zwischen Weltraum und Erde. Hierzu zählen seismische Aktivitäten (chemische Zusammensetzungen), der Einfluß auf geophysikalische Felder und Biosphäre. Es betrifft den Grenzbereich zwischen materieller Welt und Vakuum (z.B. flüssiges Licht, nicht-newtonsche Bewegungen) und äußert sich in Resonanz- und Dissonanzwirkungen durch Überlagerung bzw. Energieübergang.

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, starke Regenfälle, Überschwemmungen auf der Erde. Aus dem Weltall kommt stärkere energiereichere Strahlung als der Sonnenwind bzw. die Umkehrung des Sonnenmagnetfeldes hinzu, d.h. die Ladungsträger Protonen und Elektronen verändern das Erdmagnetfeld. Somit gibt es auch einen Zusammenhang zwischen dem Erdinnerem und der Erdoberschicht und dem was sichtbar ist.

Mit freundlichen Grüßen G.

 

Responses

  1. https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/unter-grönlands-eis-liegt-ein-riesiger-krater/ar-BBPIaKV?ocid=sf

  2. san diego web designer…

    Thanks for the great post, I have linked back to your site here. http://www.arselin.com/sites-we-like/ Thanks for the great article….

  3. http://www.atlantis-schoppe.de/expedition1.html

    Ergebnis:

    * Die frühe Vinca- und Varnakultur zeigt, dass in der Gegend bereits lange vor Babylon und Ägypten die nötigen intellektuellen und wirtschaftlichen Grundlagen einer Hochkultur gegeben waren. Leider wird diese Kultur (einschließlich ihrer frühen Schrift) von den Archäologen zu einem großen Teil ignoriert, da sie nicht in ihre gültige Doktrin passt. Konsequenterweise gibt es in Deutschland fast keine Veröffentlichungen darüber.
    * Die Varna-Kultur ist nicht eine direkte Folge der Flucht vor der Sintflut. Sie ist bereits die „zweite Generation“ nach der Sintflut. Die Vinca und frühen Linearbandkeramiker sind hingegen echte Atlantisflüchtlinge.
    * Die lediglich dünne frühe Besiedlung der heutigen westlichen Schwarzmeerküste widerspricht nicht der Atlantis-Sintflut Theorie; dieses Ergebnis ist zu erwarten, weil (1) das Schwarze Meer biologisch gekippt ist und damit über Jahrhunderte keine Lebensgrundlage bot, (2) frühe Siedlungen durch den weiteren Anstieg des Weltmeeres (15 Meter nach der Sintflut) heute weit vor der Küste im Meer liegen würden und (3) erst ein lokales Klimaoptimum (4800-4300 vor Christus) überhaupt eine sesshafte Besiedlung (auch nur zeitweise) möglich machte.
    * Die Neolithisierung von Europa erfolgte von einem heute versunkenen Zentrum im Nordwesten des Schwarzen Meeres aus. Die bisher gültige Doktrin einer Besiedlung über die Ägäis und das Balkangebirge ist damit hinfällig.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Vinca_script
    http://www.atlantis-schoppe.de/indoeuropaeische_schrift_vinca.htm

    Dabei ist das gegenwärtige Geschichtsbild augenscheinlich auf Dauer nicht haltbar. Bereits ab Mitte des 6. Jahrtausends vor Christus gab es sozial differenzierte Hochkulturen in Europa, die in Städten wohnten, Kupfer verarbeiteten, weit reichenden Handel pflegten und im übrigen sozial differenziert waren. Insbesondere letzteres ist ein starkes Indiz für eine frühe Hochkultur, die sich ja gerade dadurch vom Stammes- und Dorfleben früherer Zeiten abhebt. Dies waren insbesondere die Vinca- und die Varna Kulturen, denen die Qualität von Hochkulturen zu ihrer Zeit zugeschrieben werden muss.

  4. http://www.atlantis-schoppe.de/theorie.html

    Die Ausbreitung der Bevölkerung lässt sich sehr gut an der indoeuropäischen Sprache nachvollziehen. Diese reichte ursprünglich bis nach Indien und Anatolien. Gleichzeitig stellte man fest, dass sich diese sprachliche Ausbreitung auch anhand der Gene nachvollziehen lässt. Im Grunde folgte auch die Ausbreitung der Schrift diesem Muster auf Basis einer Urschrift in Atlantis.

    Atlantissage – Aus unserer Sicht sind insbesondere die folgenden Aspekte bedeutsam:

    Flut: Durch den Bruch des Bosporus als Folge eines Erdbebens versinkt Atlantis im Schwarzen Meer.

    Ägypter/Griechen: Atlantis führt einen Krieg gegen griechische und ägyptische Vorfahren, die in Anatolien ansässig sind. Es geht dabei vornehmlich um die Obsidian-Lagerstätten in Anatolien und auf Melos. Obsidian war das damalige Geld, wichtiger als Gold und gleichzeitig das heute nur noch dem Namen nach bekannte Bergerz „Oreichalkos“.

    o Das Schwarze Meer wurde durch aufsteigendes Methan- und Schwefelwasserstoffgas unschiffbar. Durch den Salzwassereinfluss in den Süßwassersee war dieser nämlich „umgekippt“. Noch heute sind 90% des Wasserkörpers sauerstofflose Todeszone.

    o Die Karpaten sind die Berge im Norden mit ihren reichen Ortschaften. Waren wurden über den Fluss „Alt“ und die Donau durch Gadeiros nach Atlantis geschafft.

  5. http://www.rqm.ch/die_fünfte_physikalische_grundkr.htm

    Klicke, um auf supernova_flyer.pdf zuzugreifen

    http://www.supernova-energie.com/

    Die mechanischen Druck- und Schockwellen im Universum, im interstellaren/intergalaktischen und Raum-Quanten-Medium entstehen durch Quasare, Pulsare und ca. 86’400 Supernova-Explosionen pro Tag im beobachtbaren Universum. Die Existenz des Mediums ist durch den NEMP (Nuklearer Elektromagnetischer Puls) bewiesen, wie er bei Atombomben-Explosionen entsteht und noch in einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern elektrotechnische Einrichtungen zerstören kann, weil es zu einer gigantischen Elektronenverschiebung in den Strom führenden elektrischen Leitern führt.

    Der Gravitations-Effekt entsteht als Druckdifferenz zwischen den ungeschwächt auf die Erde auftreffenden Schockwellen einerseits und den durch die Erdmasse und Dichte geschwächten Schockwellen andererseits, die die Erde von der Gegenseite her durchdringen. Das gleiche gilt für alle anderen Planeten, Sonnen usw. und deren Masse und Dichte.

    Die Explosionswirkung der Supernova-Explosionen wirkt in alle Richtungen des Universums, sowohl nach innen ins Zentrum unseres Universums, als auch nach aussen, sowie in alle anderen Richtungen und bewirkt nebst der Gravitation auch die heute bekannte, beschleunigte Expansion des Universums. Der Urknall und die Urknall-Theorie sind deshalb nicht mehr notwendig.

    Diese neuen physikalischen Erkenntnisse und Grundlagen, sowie die 1996 patentierte RQM-Impuls-Technik, sind wichtige und integrierende Bestandteile für die neuartige RQM-Energie-Technologie mit elektromagnetischer Kernresonanz-Kopplung.

    http://www.rqm.ch/die_fünfte_physikalische_grundkr.htm


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